Verkehrsverwaltungsrecht

 

Sie möchten Ihr Recht auf jeden Fall gerichtlich durchsetzen? Das macht im Falle des Verkehrsverwaltungsrechts nicht immer Sinn.

Typische verkehrsverwaltungsrechtliche Mandate:

  • Schriftliche Verwarnung nach dem Punktesystem
  • Entziehung der Fahrerlaubnis
  • Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU)
  • Anordnung einer verkehrsmedizinischen Untersuchung
  • Anordnung einer Begutachtung
  • Neuerteilung der Fahrerlaubnis
  • Anerkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis (EU-Führerschein)
  • Anordnung der Führung eines Fahrtenbuches

Zweifel an der Eignung können etwa bestehen bei dem Führen eines KfZ unter dem Einfluss von Rauschdrogen oder einer erheblichen Alkoholmenge oder aber bei einem erhöhten Punktestand im Fahreignungsregister in Flensburg.
Durch unsere Hilfe kann unter Umständen die drohende Entziehung der Fahrerlaubnis verhindert werden. Erlangt die Verwaltungsbehörde Kenntnis von Tatsachen, die Zweifel an der Eignung eines Führerscheininhabers begründen, wird der Führerscheininhaber aufgefordert, die entstandenen Zweifel zu beseitigen.

Der Entzug der Fahrerlaubnis kann für Sie persönlich bedeuten:

  • Sie können Ihr Fahrzeug nicht mehr nutzen
  • Ihre wirtschaftliche Existenz wird bedroht – vielleicht sind Sie Berufskraftfahrer oder Sie können aus anderen Gründen nicht auf Ihre Fahrerlaubnis verzichten

Ist das Ihr Ziel? Welchen Vorteil haben Sie, wenn Ihnen das Verwaltungsgericht in einem Verfahren, das 2 Jahre dauert, Recht gibt, Sie aber während der gesamten Verfahrensdauer nicht fahren dürfen? Sie sind trotzdem 2 Jahre ohne Ihren Führerschein.

Natürlich besteht die Möglichkeit, nach erfolglosem Widerspruchsverfahren gegen die Entziehung der Fahrerlaubnis Klage zu erheben.

Was wir für Sie leisten können!

  • Eine verantwortungsvolle und sorgfältige Prüfung Ihrer Situation
  • Eine Entwicklung pragmatischer Lösungen
  • Die richtige Kommunikation in Bezug auf die Behörden

 

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